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CSR sichtbar machen – der Charity Counter für dein Intranet

Warum Spendenkampagnen im Intranet besser funktionieren als in separaten Tools – und wie ein Widget mit Fortschrittsbalken den Unterschied macht.

3 Min. Lesezeit
CSR sichtbar machen – der Charity Counter für dein Intranet

Jedes Unternehmen hat eine CSR-Initiative. Spendenkampagnen zu Weihnachten, Charity-Läufe im Sommer, Matching-Programme der Geschäftsführung. Die Intention ist da, das Budget auch. Was fehlt, ist der kumulative Effekt – das Gefühl, dass die eigene Spende Teil von etwas Größerem ist.

Der Grund: Die meisten Kampagnen laufen über E-Mail-Aufrufe oder separate Spendenplattformen. Mitarbeitende spenden (oder auch nicht), aber sie sehen nie, wie die Gesamtsumme wächst. Die Kampagne bleibt abstrakt.

Der Fortschrittsbalken auf der Startseite

Der Charity Counter macht genau diesen kumulativen Effekt sichtbar. Ein Widget auf der Intranet-Startseite zeigt:

  • Die aktuelle Spendensumme in großer Schrift
  • Einen Fortschrittsbalken zum Kampagnenziel
  • Die letzten Spender:innen mit Betrag und persönlicher Nachricht
  • Einen Countdown bis zum Kampagnenende

Das klingt simpel – und das ist der Punkt. Sichtbarkeit braucht keine Komplexität. Sie braucht den richtigen Ort.

Warum Sichtbarkeit den Unterschied macht

Verhaltensforschung zeigt: Menschen spenden eher, wenn sie sehen, dass andere es auch tun. Das ist kein Gruppenzwang, sondern ein Social-Proof-Effekt: Wenn Lisa 250 Euro gespendet hat und Anna 500, dann fühlt sich die eigene Spende weniger wie ein Tropfen auf den heißen Stein an – sondern wie ein Beitrag zu einer wachsenden Bewegung.

Der Charity Counter nutzt diesen Effekt gezielt:

  • Fortschrittsbalken – 76 % fühlen sich anders an als „wir sind auf dem Weg". Die Zahl macht greifbar, wie nah das Ziel ist
  • Spenderliste – Namen und Nachrichten zeigen, dass echte Menschen mitmachen
  • Feier-Modus – wenn das Ziel erreicht ist, feiert das ganze Intranet mit

Drei Szenarien, ein Widget

Katastrophenhilfe in 48 Stunden

Hochwasser trifft eine Region, in der Kolleg:innen leben. Die Geschäftsführung startet eine Spendenaktion. Innerhalb von zwei Minuten steht der Charity Counter auf der Startseite – mit Ziel, Deadline und den ersten Matching-Spenden. Keine Abstimmungsrunden, keine Tool-Evaluierung, kein IT-Ticket.

Die jährliche Weihnachtsspende

Jedes Jahr das gleiche Ritual: E-Mail an alle, Link zu einer Spendenplattform, nach zwei Wochen die Zusammenfassung per Newsletter. Mit dem Charity Counter auf der Startseite sehen Mitarbeitende jeden Tag, wie die Summe wächst. Erfahrungsgemäß steigt die Beteiligung, wenn der Fortschritt sichtbar ist.

Volunteering-Stunden statt Euro

Nicht jede CSR-Kampagne zählt Geld. Ehrenamts-Stunden, gesammeltes Essen, gepflanzte Bäume – der Counter zählt jede Einheit, die du in der Data Table erfasst. Statt „EUR" steht dann „Stunden" oder „Bäume" im Widget.

Für wen das Widget gedacht ist

Der Charity Counter richtet sich an CSR-Verantwortliche, HR-Teams und Kommunikationsabteilungen, die Engagement-Kampagnen organisieren. Die Konfiguration ist nicht-technisch – Spendenziel, Währung, Deadline und Farbe einstellen, fertig. Die Spendendaten liegen in einer Data Table, auf die auch das Finance-Team zugreifen kann.

Mehr erfahren

Setup-Schritte und alle Konfigurationsmöglichkeiten findest du im Charity Counter Galerie-Eintrag .

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